Nachdem alle Menschen den Jordan überquert hatten, forderte Gott Josua auf, aus jedem der zwölf Stämme eine Person auszuwählen. Diese Menschen sollten zu der Stelle zurückkehren, an der die Priester mitten im Flussbett standen, und jeder einen Stein auf seiner Schulter zurück zum Ufer tragen. Josua stellte außerdem zwölf weitere Steine im Jordan auf, wo die Priester gestanden hatten. Als die Priester aus dem Fluss stiegen und ihre Füße den trockenen Boden berührten, floss das Wasser des Jordans sofort wie zuvor zurück und stieg hoch über seine Ufer. Am zehnten Tag des ersten Monats überquerte das Volk den Jordan und lagerte in Gilgal. Josua stellte die zwölf Steine, die sie aus dem Jordan genommen hatten, in Gilgal auf und sagte zu den Israeliten: Wenn eure Kinder in der Zukunft fragen, was diese Steine bedeuten, sagt ihnen, dass das Volk Israel den Jordan auf trockenem Boden überquert hat und dass der HERR das Wasser des Jordan vor euren Augen versiegen ließ. Dies geschah, damit alle Völker auf der Erde erkennen würden, dass die Hand des HERRN mächtig ist, und damit ihr immer den HERRN, euren Gott, fürchten würdet.
Gott befahl den Israeliten, ein Denkmal aus zwölf Steinen zu errichten, damit ihre Kinder und Enkel Gottes großartige Taten nie vergessen würden. Diese Steine waren Zeugen der Weitergabe des Glaubens und erinnerten jede Generation an Gottes Treue und Macht. Auch wir sollten lernen, uns an Gottes Gnade und Hilfe in unserem Leben zu erinnern und diese wunderbaren Erfahrungen aktiv mit anderen zu teilen. Wenn wir die Gewohnheit der Dankbarkeit und Erinnerung entwickeln, wird unser Glaube immer stärker.
Kostenlose Geschichten sind im Web verfügbar; empfohlene und Reise-Geschichten werden in der FaithSow-App freigeschaltet
Kostenlose Geschichten sind im Web verfügbar; empfohlene und Reise-Geschichten werden in der FaithSow-App freigeschaltet