Im Land Kanaan herrschte erneut eine Hungersnot, und Isaak blickte auf die trockenen Felder und überlegte, was er tun sollte. Gott sagte Isaak, er solle im Land bleiben und versprach, bei ihm zu sein und ihn zu segnen. Isaak reiste mit seiner Familie und seinen Tieren nach Gerar und baute dort Feldfrüchte an. Gott schickte Regen, die Felder wuchsen, die Ernte war reichlich und Gott segnete Isaak auch mit vielen Tieren. Einige Leute in Gerar beneideten Isaak und füllten seine Brunnen mit Erde, und Abimelech forderte ihn auf, wegzuziehen. Isaac entschied sich für eine friedliche Antwort. Er zog in ein neues Tal, grub weiter Brunnen und fand frisches Wasser. Später sah Abimelech, dass Gott mit Isaak war und kam, um mit ihm einen Friedensvertrag zu schließen. Isaac dankte Gott für seine Anwesenheit und Fürsorge, wohlwissend, dass Gott sein Versprechen gehalten und ihm Raum gegeben hatte, in Frieden zu leben.
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