Gott verfluchte diejenigen, die ungerechte Gesetze machten und die Armen der Gerechtigkeit beraubten. Assyrien war der Stab in Gottes Hand, um Israel zu züchtigen, aber der König von Assyrien wurde stolz und dachte, dass alles auf seine eigene Stärke und Klugheit zurückzuführen sei. Gott sagte: "Sollte eine Axt mit demjenigen prahlen, der mit ihr hackt?" So bestrafte Gott das arrogante Herz des Königs von Assyrien. Obwohl das Volk Israel durch Leid gehen würde, versprach Gott, einen Rest zu bewahren, der sich nicht mehr auf die stützen würde, die ihn unterdrückten, sondern sich ehrlich auf den Herrn stützen würde. Am Ende der Geschichte verwendet Jesaja einen zarten Trieb, der aus einem alten Baumstumpf wächst, um die Kinder daran zu erinnern, dass Gott auch dort, wo alles niedergeschlagen scheint, neue Hoffnung geben kann. Das zeigt uns: Gott richtet Stolz und Ungerechtigkeit, und doch bewahrt er diejenigen, die demütig auf ihn vertrauen.
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